MARIA UND DIE FLEDERMAUS
EIN ARTENÜBERGREIFENDES SINGSPIEL
Inszenierung: Imre Lichtenberger Bozoki
In der Praxis von Tierärztin Maria: Unerklärliche Leiden plagen Schildkröte, Igel, und Co. – die Nervosität steigt, Un- oder Heilvolles kündigt sich an … Nach dem Hit Horses. Ein Musical legen Johannes Schrettle, Imre Lichtenberger Bozoki und Team ihr neues artenübergreifendes Singspiel vor.
- Premiere: 25.09.2026
- Sprache: Deutsch
- Spielort: Kabelwerk
- Dauer: ca. 150 Minuten inkl. Pause
Inhalt
Ein Tag wie viele in der Praxis von Tierärztin Maria: Schildkröte, Igel, Meerschweinchen warten auf ihre Zuwendung. Neben Praxishund Zuki (von Zukunft) natürlich. Doch unerklärliche Leiden plagen die Tiere, die Nervosität steigt, Un- oder Heilvolles kündigt sich an, Zuki kann die Ordnung nur noch mit Mühe aufrecht halten. Kocht die Klimakrise die Gemüter hoch? Ist es die Entfremdung zwischen den Spezies? Oder dieser komische Geruch?
Als in einem plötzlichen Blackout Fledermaus Rocky in die Praxis kracht und ihre bestialischen Aufstandsfantasien verkündet, wissen Herrin und Hündin: Hier hilft nur noch die Operette. Als Mittel der Wahl in Zeiten von Krise und Wandel versüßt sie den Übergang – besonders allen, die eh einsehen, dass sich was ändern muss.
Nach dem Hit Horses. Ein Musical legen Johannes Schrettle, Imre Lichtenberger Bozoki und Ensemble ihre neue speziesübergreifende musikalische Komödie vor.
Im Rahmen von Maria und die Fledermaus findet am 26.09.2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr ein „Dialog am Werk“ mit dem Titel Die Rechnung der Natur statt. Anmeldung unter: info@theater-am-werk.at
„Das Bühnenpersonal macht seine Sache durch die Bank hervorragend.” (Kurier, 26.09.2026)
„Ein wilder, witziger Abend.” (Kurier, 26.09.2026)
„(…) in all seiner Absurdität auch unheimlich komisch.” (Bühne Magazin, 30.09.2026)
„So ist das lustige Singspiel eine ironische Selbstreflexion, inszeniert durch einfallsreiche Kostüme und irrwitzige Dialoge.” (Der Standard, 02.10.2026)
Veranstaltungshinweise
In dieser Inszenierung kommen in wenigen Szenen Nebel und Stroboskop-Licht zum Einsatz.
Es kommt laute Musik zum Einsatz.
In wenigen szenischen Vorgängen wird in angedeuteter Weise geraucht, Gewalt dargestellt und das Töten von Tieren thematisiert.
Barrierefreiheit
In dieser Inszenierung kommen in wenigen Szenen Nebel und Stroboskop-Licht zum Einsatz.
Es kommt laute Musik zum Einsatz. In wenigen szenischen Vorgängen wird in angedeuteter Weise geraucht, Gewalt dargestellt und das Töten von Tieren thematisiert.
Credits
Konzept & Idee
Johannes Schrettle & Imre Lichtenberger Bozoki
Künstlerische Leitung
Imre Lichtenberger Bozoki
Text
Johannes Schrettle
Komposition & musikalische Leitung
Martin Hemmer & Imre Lichtenberger Bozoki
Special contribution
Barbi Marković
Dramaturgie
Veronika Maurer
Bühne & Licht
Monika Kovačević
Kostümbild
Aleksandra Kica
Video
Monika Kovačević & Moritz Wallmüller
Von & mit
Michaela Bilgeri, Valeria Lanner, Suse Lichtenberger, Lucia Miorin, Alice Peterhans, Anna Maria Schnabl, Martin Hemmer, Sebastian „Cosbo“ Hiti, Bernhard Höchtel
Künstlerische Mitarbeit & Regieassistenz
Gréta Lichtenberger
Outside eye & ear
Moritz Wallmüller
Produktion
Magdalena Stolhofer & Nina Samadi / dieKulturtanten
Mit freundlicher Unterstützung von
Eine Produktion von Splitscreen Entertainment
In Koproduktion mit Theater am Werk und Musiktheatertage Wien
















